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Buchrezension - Der zauberhafte Eisladen

Der zauberhafte Eisladen von Heike Eva Schmidt ist der erste Roman einer neuen Reihe.

Wer liebt es nicht neue Eiskreationen zu probieren? Ella die Protagonistin der Geschichte hat hier jede Möglichkeit dazu, denn ihr Nonno besitzt eine Eisdiele und liebt es neue Eissorten zu kreieren, so z.B. Pistaselnuss. Doch Nonno besitzt ein Geheimnis und dem kommt Ella bald auf die Spur.

Ella selbst ist eine außergewöhnliche 10-jährige mit einem ganz eigenen Geschmack. Sie näht ihr Kleidung selbst und wagt dabei auch neue Designzusammenstellungen. Ella ist mit ihrer Familie in eine neue Stadt gezogen um näher bei ihrem Großvater zu sein. Zu ihrer Familie gehören ihr Vater, ihre Mutter, die beiden Brüder und nicht zu vergessen die Familienhühner mit ihren besonderen Vorlieben für Nistplätze. Wo diese genau sind, müsst ihr selbst herausfinden, ich möchte nicht zu viel verraten.

Das Geheimnis ihres Großvaters enthält einen Hauch Magie und nicht nur ihr Nonno besitzt diese, nein auch Ella besitzt die Magie und möchte damit in die Fußspuren ihres Großvaters treten. Ella kann die Gefühle anderer Menschen „sehen“, daraus Essenzen erstellen und damit die Gefühlslage durch eine Kugel Eis verändern. Aber lest selbst, was Ella alles erlebt.

Die Kapitel sind liebevoll gestaltet und mit kleinen Zeichnungen versehen. Einziges Manko - sie sind sehr lang - was das vorlesen am Abend zeitlich verlängert hat, bzw. zum Teil die Kapitel an zwei Abenden gelesen wurden.


Meiner 6-jährigen Tochter und mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und wir freuen uns bereits auf neue Folgen.

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